Pressemitteilung 10-2016

Blackbear kauft für berufsständisches Versorgungswerk an der Königsallee

 

Der Düsseldorfer Investor und Assetmanager Blackbear Real Estate hat für ein berufsständisches Versorgungswerk das Objekt Königsallee 106 erworben. Das Gebäude am südlichen Ende der Düsseldorfer Prachtmeile soll in den kommenden Jahren neu positioniert werden. Das Ensemble aus Büro-, Einzelhandels- und Gastronomieflächen wurde von einer angelsächsischen Fondsgesellschaft erworben. Der neue Eigentümer verfolgt mit diesem Objekt eine langfristige Investitionsstrategie.
Das Gebäude mit seinem markanten 18. Geschossigen Büroturm im Zentrum ist eines der höchsten Düsseldorfer Gebäude. Am historischen Standort des „Apollo-Theaters“ entstand nach dessen Abriss seit 1967 der Komplex in seiner heutigen baulichen Struktur. Neben dem Hochhaus ist das architektonische Highlight wohl das rund 800 qm große Atrium mit der Glaskuppel.
Blackbear hat bereits in den vergangenen Jahren mehrere Bürogebäude, z.B. die Heinrich-Heine-Allee 1, die neue „Altstadtwache“ oder den neuen Standort der Verbraucherzentrale NRW an der Immermannstrasse 51, erfolgreich neu am Markt positioniert.
Robert Kellershohn, zusammen mit Uwe Willer geschäftsführender Gesellschafter der Blackbear Real Estate, sagt hierzu: „Wir freuen uns sehr auf diese neue Herausforderung. Das Gebäude hat bereits heute einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Es bietet eine fantastische Zentralität und dies unterhalb des CBD-Preis-Niveaus.“ Sein Partner Uwe Willer fügt hinzu: „Die südliche Königsallee hat ihr Gesicht in den vergangenen Jahren bereits stark gewandelt. Wir haben nun die Chance, gemeinsam mit einem starken Partner in diesem Prozess ein bedeutendes Kapitel mitzugestalten.“
Das Objekt weist eine Gesamtfläche von ca. 17.000 qm auf, wovon mit rund 12.000 qm das Gros auf Büroflächen entfällt. Derzeit stehen insgesamt rund 6.200 qm für neue Nutzungen zur Verrfügung. Die bedeutendsten Mieter im Objekt sind die Deutsche Bank-Tochter DIL, Aldi Süd und das China-Trade-Center.

 

Die Transaktion wurde rechtlich von den Beratern von McDermott Will &Emery für den Käufer, sowie Kucera Rechtsanwälte für den Verkäufer betreut. Für die technischen Untersuchungen im Rahmen des DD-Prozesses war NvG Consulting zuständig.

 

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